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| P:LOT Grandioser Erfolg oder grandioses Scheitern dazwischen wird es für die deutsche Rockband P:LOT nicht viele Möglichkeiten geben. Denn die Jungs arbeiten ohne Netz und doppelten Boden, ohne Plattenfirma im Rücken, sondern: Auf eigenes Risiko. Do-it-yourself in extrem. „Eigenes Label, eigene Regeln! 14 Monate Produktion, verkaufte Autos und diverse Umzüge in günstigere Bleiben. Wir sind kompromisslos und wir sind allein. Kein Management, kein Kuschel Konsum aber ein neues Album. „Mein Name Ist" haben wir genau so gemacht, wie wir es machen wollten." MTV Newcomer Koop & Rotationen, Tageslisten im Radio, begeisterte Rezensionen im Print, Teilnahme am BuViSoCo 2009 P:LOT spielen das große Spiel, weit weg von strauchelnden Branchenriesen und der soviel beschriebenen Krise der (Musik)Industrie. Vielleicht ist gerade das die erste grosse Leistung dieser Band!? Nein, Das Zentrum ist und bleibt die künstlerische Idee - und die Konzentration darauf, dass Maximale von dem zu erreichen, was man sich selbst zum Ziel gesteckt hat. Maximale Lust. Maximale Schuld. Maximale Möglichkeit. Oder "Mein Name Ist"."Dieses Album ist keine Strategie, an dieses Album glaubt man. Wir sind der festen Überzeugung, dass diese Songs berühren und inspirieren. Und deshalb wollen wir so viele Menschen wie möglich erreichen."Doch jedes an die Öffentlichkeit gerichtete Wort braucht das geeignete Medium um maximale Wirkung zu erzielen. Alexander R. Freund, Andreas Kaufmann und Ben Argandona aka P:LOT haben sich für das Medium Musik im allgemeinen und "Alternative Pop" im speziellen entschieden. Mit dessen Hilfe verbreitet die Band auf ihrem Album "Mein Name Ist" in 12 Kapiteln ihre Vision von maximaler subversiver Bewusstseinserweiterung. Das Trio hat damit eine Musik geschaffen, die trotz ernster Lyrics und komplexer Harmonien einen bei anderen Künstlern nur selten zu findenden Grundoptimismus versprüht.„Mein Name Ist"... verfügt über ein unheimlich großes, versöhnendes und energiegeladenes Potential, das pessimistische Zukunftsgedanken schwinden lässt und durchaus als musikalische Psychotherapie eingesetzt werden könnte." (Stephanie Bürgler/SLAM)Musikalisch anspruchsvoll und dennoch eingängig, die Tonartwechsel unerwartet und trotzdem stimmig „Mein Name Ist" wird von dunklen, gefühlvollen Popsongs.getragen, ist zum guten Schluß ganz einfach authentisch.„Im Nachhinein fragen wir uns oft, ob wir die Hosen tatsächlich so weit runter lassen mussten - aber wir haben es nun mal getan. Es geht um Haltung, es geht um die richtige Seite. Da ist der Wille und der Aufstand. Da ist die Zeit, der Widerstand und vor allem der Triumph über jedes Hindernis."14 Monate haben P:LOT gearbeitet, gesucht und gefunden und das Album praktisch ohne Budget eingespielt. Erst danach wurde ein Team zusammengestellt und Raum für weitere Ideen geschaffen. Das P:LOT diesen „Raum" zu nutzen wissen, beweisen sie unter anderem mit Ihrem (aufblasbaren!) „IGLU" - sozusagen der bandeigene Club.„Alles, was wir bisher hinter den Kulissen umgesetzt haben, wird mit dem IGLU zur greifbaren Realität. Raus aus den verstaubten Strukturen und dem alten Mief. Mit dem IGLU machen wir das Besondere, das, was Musik spielen und Musik hören erst so einzigartig macht, für uns greifbar. Das ist unser eigener Raum und das Publikum ist bei uns zu Gast, so als würden wir jeden Abend in unseren Proberaum einladen. Näher und direkter geht es nicht. Für uns absolut großartig, die schönsten Konzerte unserer Bandgeschichte hatten wir in unserem IGLU! Eine unserer ganz großen Errungenschaften aus 2008!"Jeder Kompromiss führt weiter weg vom Ziel.
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