Promofoto von Philippe 2005

Foto- und Textquelle sowie weitere Infos zu Philippe unter: www.joinphilippe.com
PHILIPPE

Mit seiner Musik und seiner Ausstrahlung begeistert Philippe nicht nur seine Fans. Auch hartgesottene Kritiker haben Philippe´s einzigartiges Talent erkannt – manche bezeichneten ihn auch als ersten „deutschsprachigen Justin Timberlake“.

Schon 2004 hat sich Philippe einen Namen bei großen Mottoshows gemacht und gezeigt, dass er sich vor einem Vergleich mit dem amerikanischen Megastar nicht verstecken muss. Bei seinen ersten Liveauftritten im Fernsehen überschlugen sich die Medien förmlich mit Titelseiten, Postern und Interviews.

Der ganze Rummel um seine Person drängte die Musik fast in den Hintergrund, deshalb zog sich Philippe ein ganzes Jahr zurück. Er wollte seiner Linie treu bleiben, sich entfalten und neue Wege gehen. Eigene Entscheidungen treffen, seinen Musikstil weiterentwickeln, eine Liveband aufbauen – das war es, was Philippe wirklich wollte. Er nahm sich viel Zeit, eigene Songs zu schreiben und mit verschiedenen Producern und Sängerkollegen im Studio zu experimentieren
“In den letzten zwei Jahren habe ich den Weg eines echten Musikers erlebt. Höhen und Tiefen, Erfolge und Rückschläge. Ich bin eigentlich froh, wie alles gelaufen ist. Eine schnelle Veröffentlichung, die dann schnell von den Medien zum „Hit“ gepowert wird, ist doch nur Abschöpfen aus einer künstlich erzeugten Popularität. Ich aber möchte mein Leben lang „ehrliche“ Musik machen, um davon auch in Zukunft leben zu können”.

Ganz bewusst hat Philippe Produzenten und Sängerkollegen ausgewählt, mit denen er zusammen arbeiten wollte. Er ging mit Eko Fresh, Hamm & Bertoni, Ghostwriter Entertainment (Raptile, Valezka) u.v.a. ins Studio und erarbeitete seinen unverwechselbaren deutschsprachigen Sound, zu dem es keine wirklichen Vergleiche gibt. "Es wird viel gute Musik gemacht und genau vor diesen Künstlern ziehe ich einfach den Hut. Sie haben ihren Style, sie machen ihr Ding und sind auch sehr gut darin. Das imponiert mir, diese Richtung soll es auch für mich sein: Ein individueller Sound mit deutschen Texten. Ich habe das Gefühl, dass es für mich einen Platz da draußen gibt, und ich will es auch richtig gut machen. Dafür gebe ich alles."

Die Kombination aus funky Beats, HipHop- und R&B- Einflüssen, ungewöhnlichen und mitreißenden Melodien sowie starken Texten ergänzt sich zum Gesamtwerk eines erst 23-jährigen, der auf platte Phrasen verzichtet und in seinen Songs das erzählt, was ihn wirklich bewegt.

"Songs zu schreiben ist etwas, das aus verschiedenen Situationen und Gefühlslagen heraus passiert. Die Themen kreisen um Liebe, Freundschaft und Schmerz wie auch Trauer, aber ich versuche immer einen neuen Weg zu finden, diese Themen umzusetzen. Ich kann nicht irgendwen kopieren, nur weil ich finde, das klingt ganz gut. Ich will etwas Neues schaffen, aber immer aus mir heraus."

Selbstverständlich findet sich auch in Philippe´s Werken immer etwas persönliches. "Wenn ich die letzten Jahre betrachte, gab es einige Momente die inspirierend waren. Die Geburt meines Sohnes gehört zu den wichtigsten Momenten – ein unglaubliches Erlebnis, da bekommt das Leben gleich einen ganz anderen Sinn.”

Den richtigen Weg zu gehen und dabei seinen Traum nicht aus den Augen zu verlieren prägten den in Ravensburg beheimateten Sänger schon seit seiner frühen Jugend. Mit einem individuellen Musikgeschmack und besonderem Interesse an Funk und den „alten Soulklassikern“ war für Philippe schnell klar, was er in seinem Leben machen möchte. "Für mich waren die alten Songs von Jackson Five und Motown prägend. Funk gehörte immer zu dem Sound, der um mich herum war, schon von zu Hause aus. Klar, dass mich das beeinflusst hat und weiter beeinflussen wird.“

Übrigens - Gemeinsamkeiten mit Justin Timberlake gibt es auch außerhalb der Musik. Philippe hat ebenfalls mit einer großen Modekette eine eigene Modelinie entworfen. Sie wird Ende des Jahres bundesweit in 199 Outlets vorgestellt. Die lebensgroßen Konterfeis von Philippe werden von den Fans sicher schnell aus den Filialen „geplündert“.